Jan Holthoff

geb. 1977

No. 12, Pigment, Acryl auf Leinwand, 2013, signiert und datiert, 150 x 190 cm

 

No. 25, Pigment, Acryl auf Leinwand, 2013, signiert und datiert, 152 x 122 cm

 

No. 31, Pigment, Acryl auf Leinwand, 2013, signiert und datiert, 190 x 150 cm

 

No. 55, Pigment, Acryl auf Leinwand, 2013, signiert und datiert, 190 x 150 cm

 

No. 60, Pigment, Acryl auf Leinwand, 2014, signiert und datiert, 100 x 80 cm

 

No. 76, Pigment, Acryl auf Leinwand, 2014, signiert und datiert, 100 x 80 cm

 

No. 81, Pigment, Acryl auf Leinwand 2014, signiert und datiert, 100 x 80 cm

 

No. 86, Pigment, Acryl auf Leinwand 2014, signiert und datiert, 100 x 80 cm

 

No. 191, Pigment, Acryl auf Leinwand 2016, signiert und datiert, 120 x 160 cm

 

No. 192, Pigment, Acryl auf Leinwand 2016, signiert und datiert, 120 x 160 cm

 

No. 195, Pigment, Acryl auf Leinwand 2016, signiert und datiert, 120 x 160 cm

 



Jan Holthoff, geboren 1977 in Duisburg, studierte 2002 - 2008 bei den Professoren Gerhard Merz, Helmut Federle und Herbert Brandl an der Düsseldorfer Kunstakademie. Er absolvierte als Meisterschüler bei Prof. Herbert Brandl. 2011-2013 arbeitete Jan Holthoff in seinem Atelier in New York – Brooklyn. Er erhielt 2013 den Douglas Swan Förderpreis im August Macke Haus, Bonn. Der Künstler kann auf eine Reihe von Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland verweisen.

Werke Jan Holthoffs wurden bereits u.a. in Berlin, München, Wien, New York, Bridgehampton/USA, Montreal , London, Zürich, Palermo ausgestellt und befinden sich auch in öffentlichen Sammlungen.

Jan Holthoffs expressive Arbeiten nähern sich bei aller Abstraktion der Reflexion über die Natur. Landschaften unterschiedlichster Art suggerieren sich dem Betrachter. Er bekennt sich zum Erbe des Informel und abstrakten Expressionismus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die reine Gegenständlichkeit löst sich in Struktur und Form auf, wobei Assoziationen zur Landschaft immer wieder auftreten. Seine Reisen von Hawaii bis Indien und Israel inspirieren den Künstler zu seinen differenzierten Motiven.